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PERSONAL WORK

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Nachtwanderung

Für meine Fotos ziehe ich gerne analoge Filme heran. Bei diesem Shooting gab es zwei spezielle Herausforderungen, die mich zurück zu meinen Anfängen in der Fotografie geführt haben: Vor einiger Zeit habe ich mir einen Tungstenfilm besorgt, ideal für Nachtaufnahmen. Da dieser Film jedoch nicht mehr hergestellt wird, habe ich einige abgelaufene Rollen organisiert. Das bedeutete noch längere Belichtungszeiten für die Nachtaufnahmen. Das Fotografieren bei Wind und Wetter an der Ostsee weckte Erinnerungen an meine ersten Schritte in der Fotografie. Zur Vollständigkeit sei gesagt: Einige Aufnahmen sind digital entstanden. Kannst du erraten, welche?

23. Februar 2024

(Selbst-)Porträts

Zugegeben, diese Strecke ist nicht neu und taucht bereits an anderer Stelle auf aber ich halte sie auch nach anderthalb Jahren für eine meiner persönlichsten Arbeiten. Mit meinem Fotoklub haben wir einen Lost Place besucht und ich wollte die dortige Leere füllen. Nun hätte ich natürlich einfach ein Model mitnehmen können aber das war zu einfach und zu wenig um die Ecke gedacht, weshalb ich mich für den Spiegel und mich bzw. meine Partnerin als Model entschieden habe.

4. Februar 2024

Ästhetik im Kaputten

Türen, Fenster, Fliesen, Pfützen, Dreck. Ein sogenannter Lost Place. Diese Aufnahmen zeigen eine Dokumentation, wie sie nur die Zeit erfassen kann. Wir befinden uns in einem alten Bremer Industriegebäude in dem schon lange nicht mehr aber vermutlich bald schon wieder gearbeitet wird. Die Farben und Strukturen haben mich inspiriert durch statische Kompositionen Ordnung in dieses scheinbare Chaos zu bringen. Ästhetik im Kaputten.

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